Was kostet eine Website für Selbstständige? Eine ehrliche Antwort für Mamas mit Business.

Eine Frau tippt auf die Tastatur ihres Laptops und berechnet die Kosten für ihre Website.

Eine der häufigsten Fragen, die ich höre, lautet:

„Was kostet eigentlich eine Website?“

Und wie so oft lautet die ehrliche Antwort: Es kommt darauf an.

Ich weiß, dass diese Antwort wenig befriedigend ist. Gerade wenn du selbstständig bist, Familie hast und dein Budget sinnvoll planen möchtest.

Deshalb möchte ich dir in diesem Blog-Beitrag einen realistischen Überblick geben. Damit du eine fundierte Entscheidung für deine Website treffen kannst.



1. Warum die Kosten für eine Website so unterschiedlich sind.


Wenn du im Internet recherchierst, findest du alles zwischen 500 Euro und 10.000 Euro.

Das liegt daran, dass hinter dem Begriff „Website“ ganz unterschiedliche Projekte stecken.

Eine einfache Website für eine Einzelunternehmerin ist etwas völlig anderes als ein großer Online-Shop mit hunderten Produkten.

Wenn du deine Website alleine erstellst, kostet dich das vielleicht zwischen 500 Euro und 1.000 Euro.

Wenn du dir eine Website-Mentorin gönnst und deine Website gemeinsam mit ihr aufbaust, liegt das wahrscheinlich zwischen 2.500 Euro und 3.500 Euro. 👉 Wie die Website-Arbeit mit mir aussieht, zeige ich dir auf dieser Seite.

Wenn du dir eine Unternehmenswebsite von einer Agentur erstellen lässt, startest du eher bei 5.000 bis 8.000€.

Die Frage, die sich dir nun stellt ist: Was genügt dir? Die meisten selbstständigen Mütter, Coaches, Beraterinnen oder Dienstleisterinnen kommen zunächst mit einer überschaubaren Website aus.


2. Welche Kosten entstehen bei einer selbst erstellten Website?


Es gibt ein paar Bausteine, die du brauchst, egal ob du deine Website selbst erstellst oder sie erstellen lässt. Du benötigst du in der Regel:

  • eine Domain

  • ein Hosting-Paket oder Baukastensystem

  • eventuell kostenpflichtige Zusatzfunktionen (Shop-Anbindung, Newsletter-Tool, etc.)

Der finanzielle Aufwand bleibt dabei oft überschaubar. Allerdings musst du damit rechnen, dass dieser Aufwand monatlich auf die zukommt - auch in Zukunft.

Wenn du deine Website selbst erstellst, hast du erst einmal keine Kosten für deine Arbeit. Was viele jedoch unterschätzen, ist der tatsächliche Zeitaufwand.

Denn neben der eigentlichen Erstellung kommen häufig hinzu:

  • Recherche nach geeigneten Tools

  • Anschauen von Tutorials, um herauszufinden, wie die Technik funktioniert

  • Design basteln in Canva

  • Bildbearbeitung

  • Texterstellung

  • technische Einstellungen

  • Datenschutz und Impressum

  • Suchmaschinenoptimierung

Wenn man jetzt den einzelnen Tätigkeiten einen Profi zuordnen würde, sähe das so aus:

Und jetzt stell dir mal vor, du musst dich in all diese Berufe “einarbeiten”. Das kostet nicht nur Zeit, sondern auch jede Menge Nerven. Deshalb die Frage: Was kostet dich eine selbstgemachte Website?


3. Was kostet professionelle Unterstützung?


Professionelle Websites kosten deutlich mehr. Dafür kaufst du nicht nur Technik.

Du kaufst Zeit. Du kaufst dir einen ruhigen Kopf. Du kaufst dir Orientierung.

Und häufig auch die Sicherheit, dass wichtige Dinge nicht vergessen werden. Denn eine Website-Mentorin zeigt dir genau, worauf du achten musst damit du mit deiner Website gefunden wirst. Sie zeigt dir, was du tun musst, damit deine Website Besucher in Leads umwandelt, die dann zukünftige Kunden bei dir werden.

Und ein Profi sorgt dafür, dass du überhaupt mal anfängst, deine Website zu gestalten. Dass du dabei bleibst und das Projekt nicht als gescheitert von dir wegschiebst.

Gerade für selbstständige Mütter kann das eine enorme Entlastung sein.

Die wichtigere Frage lautet also:


4. Was kostet es, KEINE Website zu haben?


Diese Frage wird von selbstständigen Mamas nur selten gestellt. Dabei ist sie oft viel entscheidender als die Frage, wer die Website am Ende macht.

Wenn potenzielle Kundinnen dich nicht finden können oder unsicher sind, ob du die richtige Ansprechpartnerin bist, gehen möglicherweise Anfragen verloren. Das kostet dich nicht nur bares Geld sondern auch Vertrauen, das du langfristig aufbauen willst.

Eine gute Website ist deshalb keine Ausgabe.

Sie ist eine Investition in die Sichtbarkeit deines Business. Sie ist deine digitale Visitenkarte. Sie zeigt dein Herzensthema auf der Online-Bühne. Doch vor allem ist sie die Genehmigung für dich, dich als Unternehmerin endlich wirklich ernst zu nehmen.


Eine Frau in weißer Bluse arbeitet an ihrer Website.

5. Wie kann ich Kosten sparen?


Es klingt erst mal paradox. Hole dir einen Profi an deine Seite!

Wenn du in eine Expertin investierst, investierst du nicht nur in deine Zeit sondern auch in professionelle Arbeit. Arbeit, die du nur einmal machst weil sie sitzt. Stell dir vor, nach dem fünfte Tutorial weißt du Immer noch nicht, wie das genau mit den technischen Einstellung für die Suchmaschinenoptimierung geht. Dann kaufst du dir vielleicht eine Online-Kurs dazu. Es sitzt immer noch nicht. Später noch ein weiterer Kurs. So investierst du nicht nur mit deiner Zeit, die du eigentlich mit deiner Familie verbinden könntest sondern diese Fehler kosten dich bares Geld.

Was du auf jeden Fall tun kannst: arbeite so viel wie möglich vor. Sei dir bewusst über deine Zielgruppe, deine Positionierung, dein Angebot. Das spart später bei der Website-Erstellung Zeit.


6. FAQ

16. Fazit


Die perfekte Website muss nicht sofort entstehen. Starte mit einer Lösung, die zu deinem Budget, deiner Zeit und deiner aktuellen Situation passt.

Denn die beste Website ist nicht die teuerste. Die beste Website ist diejenige, die online geht und für dich arbeitet.

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Dein Webherz

Ich begleite selbstständige Mamas auf dem Weg zu ihrer eigenen Website – einer Website, die nicht nur professionell wirkt, sondern sich auch wirklich nach ihnen anfühlt. Mit viel Herz, Klarheit und einem tiefen Verständnis für den Mama-Alltag entstehen stimmige Online-Auftritte, die sichtbar machen, wer du bist – ohne Technikstress oder inneres Chaos.

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